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DIE ANLAUFSTELLE - MISSBRAUCH DURCH ADOPTION HEISST SIE

HERZLICH WILLKOMMEN

Wir informieren über Zwangsadoption wessen leibliche Eltern ausgesetzt werden

Zudem bietet unsere „Anlaufstelle - Missbrauch durch Adoption“
Beratung für Opfer und Angehörige von Opfern an.

Wir setzen uns mit einem Stück dunkler Schweizergeschichte auseinander und Veröffentlichen von Opfern und Betroffenen, Behörden, Organisationen und Historikern, Berichte über Zwangsmassnahmen rund um die missglückte Adoption und  Zwangsadoption, welche viele Gesichter hat.

MAN DARF NICHT VERGESSEN, JEDER ADOPTION LIEGT EIN TRAGISCHES SCHICKSAL VON VERZWEIFLUNG UND OHNMACHT ZU GRUNDE

Der "Druck" zur Adoption, wessen Mütter massiv ausgesetzt werden, ist nicht Aktenkundig. Um die Gewissheit einer Zwangsadoption belegen zu können, braucht es die mündliche Aussage der leiblichen Mutter und/oder des Erzeugers.
Ehemalige Adoptierte können keine Zwangsadoption belegen. Sie können von missglückter Adoption sprechen; von psychischer und physischer, sowie sexueller Gewalt.

EINE ADOPTION IST KEIN AKT DES MOMENTS
Scham und Schande, Verlassenheit, Verlustangst, Bindungsangst, Trauer, Wut und Leere, sind stete Begleiter von leiblichen Müttern, Väter und Adoptierten.


WIR DANKEN FÜR DAS UNS ENTGEGENGEBRACHTE VERTRAUEN UND
ALLEN DIE MITGEHOLFEN HABEN DIE "ANLAUFSTELLE FÜR MISSBRAUCH IN DER ADOPTION" ZU BILDEN

EINEN BESONDEREN DANK GEBÜHRT UNSEREN MITGLIEDERN.
IHR TRÄGT DAZU BEI DASS EIN STÜCK DUNKLE SCHWEIZERGESCHICHTE NICHT VERGESSEN GEHT

VIELEN DANK AN ALLE
SYMPATHISANTEN, MEDIENSCHAFENDE, INSTITUTIONEN, ORGANISATIONEN UND POLITIKER,
DIE UNS IM KAMPF GEGEN MISSBRAUCH IN DER ADOPTION
UNTERSTÜTZEN UND UNSERE BOTSCHAFT HINAUSTRAGEN